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Vibrationslipektomie

 

Die Vibrationslipektomie ist keine eigenständige Fettabsaugungs-Methode, sondern stellt eine technische Weiterentwicklung der mittlerweile bewährten Tumeszenz-Lokalanästhesie dar.

 

Vibrationslipektomie

Vibrationslipektomie – schmalere Kanülen

 

Genau wie bei der TLA wird vor dem eigentlichen Eingriff ebenfalls eine Kochsalzlösung mit zugesetztem Adrenalin und Betäubungsmittel in den Körper eingebracht. Der wesentliche Unterschied zur herkömmlichen TLA besteht in der Verwendung von schmaleren Kanülen, die dadurch auch wesentlich kleinere Einschnitte in die Hautoberfläche erfordern. Die Narbenbildung ist auf Grund der kleineren Wunden natürlich deutlich reduziert und macht diese Behandlungsmethode mittlerweile immer beliebter.

 

Vorteile / Einsatzgebiete

Auf Grund der deutlich schmaleren Kanülen eignet sich die Vibrationslipektomie ganz besonders für ansonsten schwer zugängliche Körperpartien wie Knöchel, Fesseln und Knie.

 

Nachteile / großflächige Fettabsaugungen

Für großflächige Fettabsaugungen bei denen eine große Menge Fettgewebe entfernt werden soll, ist die Vibrationslipektomie allerdings ungeeignet, da der Eingriff auf Grund der eher geringeren Absaugleistung der feinen Kanülen zu lange dauern würde. Das Risiko, dass gegen Ende des Eingriffs die Wirkung des Adrenalins oder schlimmstenfalls sogar des Betäubungsmittels nachlässt, ist hier einfach zu hoch.

 

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